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Quickborn | SPD

Die SPD Quickborn fordert einen „Sportentwicklungsplan

Quickborn (em) In den letzten Monaten gab es einen, in der Öffentlichkeit kaum beachteten, heftigen Streit um Trainings- um Übungszeiten in den Quickborner Turnhallen. Die vorhandenen Hallenflächen reichen nicht aus, um den zunehmenden Bedarf zu decken. Nach Ansicht von SPD-Ratsherrn Dirk Rust, zeigt die derzeitige Diskussion, dass für eine sachgerechte, mittel- und langfristig befriedigende Entscheidung elementare Grundlagen fehlen.

Für die Fraktionsvorsitzende der SPD und Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport (ABKS), Astrid Huemke, ist ein Gesamtkonzept für alle Quickborner Sportstätten in Form eines „Sportentwicklungsplanes“ erforderlich. Dieser „Sportentwicklungsplanes“ wäre die Grundlage für die weiteren politische Beschlüsse zur aktuellen Verteilung der Hallenzeiten, der Weiterentwicklung der Sportstätten und zukünftigen Investitionsentscheidungen.

Astrid Huemke weist darauf hin, dass ein kommunaler Sportentwicklungsplan in Quickborn ein umfangreiches Beteiligungsverfahren beinhaltet, insbesondere mit den Schulen, den Vereinen, der Verwaltung und der Politik. Die bedarfsorientierte Weiterentwicklung von Sport und Bewegung in Quickborn für die kommenden Jahre ist die zentrale Zielstellung der kommunalen Sportentwicklungsplanung. Astrid Huemke erwartet damit eine Beruhigung und Versachlichung der Diskussion.

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