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Quickborn | TuS Holstein

Als Mannschaft bestanden

Quickborn (em) Johannes Mewes, Co-Trainer 1. Herren, berichtet vom 3. Spieltag des TuS Holstein Quickborn von 1914 e.V.:

„Nach dem Einbruch gegen den SSV Rantzau II letzte Woche wollten wir gegen den MSV eine Trotzreaktion zeigen. Die widrigen Voraussetzungen sollten sich am Ende als beinaheideal herausstellen, denn die Mannschaft zeigte Herz, Kampf- und Teamgeist und verdiente sich den Sieg.Noch immer fehlten einige Spieler urlaubs- und verletzungsbedingt, sodass sich am Sonntag Mittag lediglich elf (vernünftige) Spieler am Himmelsbarg einfanden um dann zu hören, dass der perfekt aussehende Hauptplatz gesperrt ist und auf dem Trainingsplatz gespielt wird. Zum Glück verletzte sich kein Akteur auf dem sehr unebenen Platz schwer.

Beide Mannschaften zeigten allerdings nur in der ersten Hälfte für die Zuschauer ansehnlichen Fußball, danach begannen mehr und mehr Nickligkeiten, Schwalben und Diskussionen den Spielfluss zu zerstören. Kein Vorwurf an dieser Stelle an den soliden Schiedsrichter, der seine sehr kleinliche Linie über die kompletten 90 Minuten durchzog.Wir starteten gut in die Partie und gingen früh in Führung, nach einem Standard von Zagaria bediente Möller Hahlbohm in der Mitte, der die Kugel nur noch über die Linie drücken musste. Mit dem sehr kleinen Kader waren wir sehr darauf bedacht clever und geschlossen als Mannschaft zu agieren, ließen defensiv kaum etwas zu und mussten trotzdem nach einer halben Stunde einen bitteren Ausgleich schlucken, nach dem Pusculovic seinen Gegenspieler im Strafraum mit dem Arm leicht zu Boden drückte. Beim anschließenden Elfmeter hatte Torwart Timo Laub keine Chance.

Nach der Halbzeit gab es dann eine fast identische Situation auf der anderen Seite, Walterübernahm Verantwortung und krönte seine gute Leistung mit einem Treffer von Punkt. Zugegeben, offensiv traten wir bis dato nicht wesentlich mehr in Erscheinung als die Moorreger, allerdings belohnten wir uns für unsere Einstellung. Die Gastgeber dezimiertensich selbst durch eine Ampelkarte und wir nutzten den Platz für den dritten Treffer. Der MSV fand aber prompt die richtige Antwort, begünstigt dadurch, dass sich Laub aufgrund eines Platzfehlers verschätzte. Unheimlich ärgerlich für uns, aber im Gegensatz zu den vorigen Spielen blieben wir taktisch diszipliniert und setzten mit dem zweiten Treffer von Hahlbohm den Deckel auf das Spiel. Moorrege versuchte nochmal einen Sturmlauf anzusetzen, aber wirklich gefährlich wurde es für uns nicht mehr.

Fazit: Die richtige Reaktion gezeigt, das passende Ergebnis erspielt und eine super Krafteinheit dazu. Nächste Woche wird weiter hart gearbeitet um Sonntag den ersten Heimsieg einzufahren!“